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Zuckerentzug Tag 14 und Befindlichkeit

Der Zuckerentzug hält weiter an. Konzentrieren fällt schwer, Müdigkeit ist allgegenwärtig. Bei meinen Zähnen ist etwas nicht gut verheilt und es gab wieder Eingriffe. Tagelange Schmerzen: Gesichts- und Kopfschmerzen. Ist noch nicht ausgestanden.

Ich habe Süßessen auch durchaus als Schmerzmittel benutzt. Bei mir linderte es zumindest vorübergehend Schmerzen. Doch jetzt bin ich dazu nicht mehr bereit. Schmerzmittel befinden sich nicht in unserer Hausapotheke. Eher Mineralien, Vitamine, Pflanzliches und Homöopathisches, bei mir aber nicht in Globuliform, sondern als Dilution. Der Alkohol triggert meine Süßsucht nicht. Solche Hilfsmittel nehme ich gerne. Jetzt beim Schreiben trinke ich ein warmes Wasser mit basischen Mineralien.

Die Muskel- und Gewebeschmerzen haben deutlich nachgelassen. Mehr physische Kraft. Bestimmte Gelenkzipperlein sind nahezu verschwunden. Das ist schon faszinierend. Nach nur 14 Tagen… Auch wenn ich meinen Kopf beisammen halten muss, und er im Moment nicht so scharf und schnell funktioniert wie ich es gewohnt bin, ging mir die Arbeit zufriedenstellend von der Hand.

Was Seele und Geist anbelangt, bringe ich gerade keine weiteren Artikel zustande. Mir gefällt mein erster Artikel nach einigen Tagen Abstand immer noch sehr gut. Ich habe einer Angelegenheit komprimiert Sprache verleihen können, die in meinem Inneren wortlos vor sich hin gründelte.

Bei der Arbeit habe ich festgestellt, dass ich die Begriffe ansonsten auch herkömmlich verwende. In der Praxis ist Sprache für mich eher ein Medium, mit deren Hilfe heilenden Schwingungen Ausdruck verliehen wird. Worte und Tonalität können Menschen auch dabei helfen, sich weiter in die innere Welt hinein zu bewegen. Dort können sie dann – getragen von Präsenz, Klang und Worten  – mehr in Erfahrung bringen und schwierige Situationen zur Auflösung bringen.

Dies sei mein Zwischenstand für heute: Glücklich zuckerfrei? Leider noch nicht. Der Weg ist das Ziel…

 

 

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