Artikel und Einträge

Randnotiz zu diesem Blog

Eine Anmerkung zur Peinlichkeit. Auch wenn der Vorfall unangenehm war, zeitigt er gute Folgen. Ich prüfe und überarbeite das geschriebene Wort jetzt im guten Sinne strenger. Dies tue ich durchaus auch noch, nachdem ich einen Post veröffentlicht habe. Das ist das Gute an einem Blog. Dies werde ich wieder und wieder tun, bis die Wellen, die ein in den Teich geworfener Stein zeitigt, wieder zur Ruhe gekommen sind. Wie schön, dass dies möglich ist.

Ich glaube, das Ganze wird sich einspielen. Haben Sie Nachsicht mit mir. Dieser Blog existiert noch keine acht Wochen. Er ist auch ein spirituelles Abenteuer. Spiritualität ist eine Angelegenheit, die Mut erfordert. Manchmal ausgesprochen großen Mut, wenn man vermeintlich sicheren, vertrauten Boden verlassen und weitergehen muss.

Wie die Hinwendung zum Spirituellen ist dieser Blog ein lebendiges, prozesshaftes Geschehen. Zwar habe ich mir schon länger gewünscht, über Spiritualität zu schreiben, mir aber keine besonderen Gedanken über die Form gemacht. Dann, im September vergangenen Jahres, unter der heißen Sonne Süditaliens, fiel mir in einem leisen Augenblick die Idee zu, einen Blog mit dem
Namen „Spiritual Affairs“ zu schreiben.

Ich wusste mehr vom Hörensagen, was ein Blog ist. „Spiritual Affairs“ machte sich weiter bemerkbar. Solange, bis ich kurzentschlossen Jürgen anrief. Er begleitet mich programmierend seit bald 20 Jahren. Mit ihm kann ich darüberhinaus auch wunderbar allgemeine Internet-Fragen klären und die ersten Schritte eines Programms lernen. Er hat die Fähigkeit, die Dinge in eine Sprache zu übersetzen, die ich verstehe.

Im Dezember drängte „Spiritual Affairs“ ans Licht der Welt. Es ging alles sehr schnell. Der erste Post wollte unbedingt in der Vorweihnachtszeit geschrieben werden. Ich folgte dem Impuls und schrieb ihn einfach. Der Blog hat eine eigene Dynamik. Ich bin sehr gespannt auf diese Reise. Die US-Schritstellerin Helen Keller schrieb: „Das Leben ist ein gewagtes Abenteuer oder gar nichts.“

 

Schreibe einen Kommentar