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Lebende und Verstorbene unterstützen

Geschäfte öffnen sich, Lockerungen des Shutdowns. Auch ich habe meine Praxis wieder für Beratungen und Prozessarbeit geöffnet. Man kann auf zwei Meter Abstand gut arbeiten ohne ein Risiko einzugehen und auch im Eingangsbereich geht alles leicht. Schön, Menschen wiederzusehen, denen ich seit Jahren begleitend zur Seite stehe und deren Leben sich insgesamt sehr verbessert hat.

Ansonsten hatte ich auch weiterhin mit Verstorbenen zu tun. Diesmal wie schon so oft in meinem Leben mit Verstorbenen, die aus vielen Gründen nicht weitergegangen sind und an Menschen oder Orten haften oder manchmal ein wenig orientierungslos herumirren. Ihre Energie „verstopft“ sozusagen auch die Erdatmosphäre.

Das sollte nicht so sein und es gibt Menschen, die schon von Geburt an die Gabe haben, diese Verstorbenen energetisch wahrzunehmen und ihnen dann auch zu helfen, sich zu lösen. Öfter kommen Menschen „in Begleitung“ in meine Praxis oder sie finden auf andere Weise zu mir. Ich habe schon  scherzhaft gesagt, wenn alle Verstorbenen mir eine Mark oder einen Euro gezahlt hätten, wäre bereits ein hübsches Sümmchen zusammengekommen.

Es gibt viele verschiedene Methoden des Umgangs damit, und ich glaube, dass jeder das erlernen kann. Ich mache es mal so, mal so – je nachdem. Diese Woche hat mich ein Paar sehr berührt, das in der Zeit bis 45 umgekommen ist. Ich habe mir ihr Leben und ihr Sterben „angehört“ und „angesehen“, in kurzen Bildsequenzen. Dies ist nicht immer notwendig. Was für ein Schicksal! Das Besondere diesmal war, dass ich zu ihr Kontakt hatte und er „im Gespräch“ mit ihr auf einmal dazu kam, sie sozusagen dadurch gefunden hat. Es ist wirklich jedesmal anders…

Die beiden sind jetzt mit meiner Unterstützung zusammen weiter gereist. Ich „versprach“ ihnen, am nächsten Tag an einem schönen Ort in der Natur zwei Steine zu hinterlegen. Als ich das tat, läuteten „zufällig“ um 12 Uhr die Glocken von einer in der Nähe gelegenen Kirche auf dem Land. So berührend. Den Platz zeigte mir die Sonne. Sie beschien den unteren Stamm einer wunderschönen alten Buche. In diesem Augenblick ging eine besondere Energie von dem Ort aus.

So in der Art erlebe ich meine Tage im Frühling 2020. Ich bin noch nicht leichter geworden, lasse aber locker und versuche es zurzeit nicht weiter mit äußeren Maßnahmen. Ich will wissen, ob ich quasi organisch in einen gesunden Gewichtsverlustsmodus kommen kann ohne von außen auferlegte Zwänge. Wir werden sehen!

Ihnen, wo auch immer Sie sind, wünsche ich einen schönen Sonntag!

 

 

 

 

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